‚Restrisiko‘ – das Anti-AKW – Magazin freier Radios mit Claus Schramm

Wann:
14/11/2016 um 13:05 – 14:00
2016-11-14T13:05:00+01:00
2016-11-14T14:00:00+01:00
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Quelle: burning beds Grafik: Samy | Lizenz: CC Attribution, Non-Commercial, No Derivative Works

‚Restrisiko‘ – das Anti-AKW – Magazin freier Radios mit Claus Schramm

Die Themen:

Wir beginnen diesmal mit drei Beiträgen zum Themen-Bereich Landwirtschaft. Nitrat. Jahrzehntelang haben deutsche Bundes- regierungen den Konflikt mit der industriellen Landwirtschaft und mit den darin verfilzten Chemie-Konzernen oder auch dem Südzucker-Konzern gescheut. Daß das Grundwasser Jahr für Jahr immer mehr mit Nitrat verseucht wurde und die Ostsee allmählich zum toten Meer wird, ist ja – ebenso wie radioaktive Strahlung – nicht sichtbar. Nun mußte die EU-Bürokratie aufgrund der vertraglichen Verpflichtungen Klage gegen Deutschland einreichen. Deutschland ist auch in einer anderen Hinsicht alles andere als ein Musterknabe der EU: Die Agrar-Wende kommt hierzulande deutlich langsamer voran, als in Staaten wie der Schweiz, Schweden oder Österreich. Dabei wuchs die Nachfrage nach Bio-Lebensmitteln in Deutschland enorm – mit dem Effekt, daß immer mehr davon importiert werden muß. Wie sieht es denn mit dem hiesigen Angebot an Bio-Honig aus? Wo kommt er her? Ist er gegenüber konventionellem Honig zu empfehlen? 23,5 Milliarden Euro sollen die Konzerne E.on, RWE, EnBW und Vattenfall jetzt für die sogenannte Endlagerung in einen Fonds einzahlen. Manche fragen ungläubig: Ja ist die Anti-Atom-Bewegung damit immer noch nicht zufrieden? Wir versuchen hingegen anhand bekannter Zahlen aufzuzeigen, daß es sich um einen Deal zugunsten dieser Konzerne handelt. Ob mit oder ohne lebensverlängernde Maßnahmen der Parteien-Politik werden die vier Konzerne nur noch wenige Jahre existieren. Im vergangenen Geschäftsjahr hatte E.on einen Rekord-Verlust von rund 7 Milliarden Euro zu verzeichnen. Allein in den ersten 9 Monaten dieses Jahres ist das Minus bereits bei…

Ciao Klaus

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